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  • AutorenbildBernhard Adler

ERP & KI: So macht die KI ERP-Systeme noch besser

Die Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung von ERP-Systemen, insbesondere im Bereich des Projektmanagements. Durch die Analyse von Vergangenheitsdaten ermöglicht die KI die Erstellung präziser Prognosen und automatisiert repetitive Aufgaben wie das Ausfüllen von Masken. Darüber hinaus unterstützen KI-Chatbots Mitarbeiter bei Fragen zum ERP-System.



Verbesserung des Benutzererlebnisses


Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, das Benutzererlebnis in ERP-Systemen signifikant zu bereichern. Insbesondere Chatbots als interaktive Assistenzsysteme bieten Nutzern rund um die Uhr Unterstützung bei Fragen und Problemen. Diese intelligenten Helfer lernen kontinuierlich dazu, verstehen komplexe Anfragen und können dadurch schnelle und relevante Antworten liefern.



Chatbots für schnelle Hilfe


KI-Chatbots in ERP-Systemen bieten sofortige Unterstützung und antworten so schneller als jeder Kundenservice, indem sie die Anfragen eigenständig bearbeiten. Sie reduzieren so die Antwortzeiten auf Kundenanfragen deutlich.


In einer Welt, die schnelle Lösungen fordert, agieren Chatbots als "erste Anlaufstelle". Sie verstehen Nutzeranfragen durch fortgeschrittene Algorithmen und leiten Anliegen bei Bedarf an die entsprechenden Support-Abteilungen weiter. So wird das Nutzererlebnis im ERP-System wesentlich verbessert.



Vorausfüllung von Formularen


Die Implementierung von KI geht jedoch über simple Frage-Antwort-Schemata hinaus. Durch die intelligente Analyse von großen Datenmengen aus der Vergangenheit, ist KI in der Lage, Vorhersagen zu treffen und Formulare automatisch auszufüllen. Wenn beispielsweise ein Dienstleistungsunternehmen Projektkosten kalkuliert, kann die KI bereits erfahrungsbasierte Metadaten und Werte vorschlagen und somit den Projektmanagement-Prozess optimieren. Diese prädiktiven Fähigkeiten führen zu einer beschleunigten Datenverarbeitung und unterstützen Entscheidungsträger bei der strategischen Planung.

  • Vergangenheitsdatenanalyse: KI nutzt vorhandene Datensätze, um Muster zu erkennen.

  • Zeitersparnis: Schnellere Formulareingaben durch Vorausfüllung relevanter Felder.

  • Fehlerreduktion: Senkung der Fehlerquote bei der Dateneingabe.

  • Personalisierung: Angepasste Vorschläge basierend auf Nutzerverhalten und -präferenzen.

  • Effizienzsteigerung: Beschleunigte Prozesse durch Reduktion manueller Eingriffe.


Diese Funktion spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Datenqualität und Konsistenz. Zudem entlastet die automatische Vorausfüllung von Formularen die Mitarbeiter und ermöglicht es ihnen, sich auf komplexere Aufgaben zu konzentrieren.



Entscheidungsunterstützung durch KI-Empfehlungen


Künstliche Intelligenz (KI) kann im Rahmen von ERP-Systemen eine fundamentale Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.

  1. Mustererkennung: KI analysiert große Datenmengen und identifiziert Trends, die für geschäftliche Entscheidungen relevant sind.

  2. Risikobewertung: Sie berechnet Wahrscheinlichkeiten für verschiedene Szenarien und hilft bei der Einschätzung von Risiken.

  3. Chancenermittlung: KI erkennt potenzielle Gelegenheiten für das Unternehmen, die ohne ihre Hilfe womöglich unbeachtet blieben.

  4. Optimierungsvorschläge: Anhand der Datenanalyse schlägt KI Verbesserungen für Prozesse und Strategien vor.



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Erhöhung der Datenqualität


Künstliche Intelligenz und Machine Learning tragen maßgeblich dazu bei, die Datenqualität in ERP-Systemen zu steigern. Durch das kontinuierliche Lernen aus vorhandenen Datensätzen können Muster präziser identifiziert werden, wodurch die Datenbasis für Entscheidungen deutlich verbessert wird.



Datenbereinigung in Echtzeit


Die automatische Datenpflege mithilfe von Algorithmen der Künstlichen Intelligenz ist ein bedeutender Fortschritt. Sie überprüfen und korrigieren Daten eigenständig, erkennen Duplikate und bereinigen Unstimmigkeiten. Dies minimiert manuelle Eingriffe und reduziert damit Fehlerquellen sowie Zeitverluste. Dadurch erhalten Unternehmen eine zuverlässigere Datenqualität, die für fundierte Analysen und Prognosen unerlässlich ist.



KI-gestützte Prozessoptimierung


Die Integration von Künstlicher Intelligenz in ERP-Systeme ermöglicht eine signifikante Prozessoptimierung, indem sie Routineaufgaben automatisiert und Entscheidungsprozesse beschleunigt. So können etwa Rechnungs- oder Bestellvorgänge mithilfe von KI-Algorithmen automatisch bearbeitet werden, wodurch Zeit für strategische Aufgaben freigesetzt und menschliche Fehler minimiert werden. Durch das maschinelle Lernen werden Standardsituationen erkannt und Prozesse adaptiv optimiert, was eine kontinuierliche Effizienzsteigerung zur Folge hat.



Automatisierung repetitiver Aufgaben


Repetitive und zeitaufwendige Aufgaben zu automatisieren, stellt einen wesentlichen Mehrwert dar. Solche Aufgaben können Datenpflege, die Erstellung von Berichten oder die Durchführung von Standardanalysen umfassen. Künstliche Intelligenz lernt aus vorliegenden Mustern und kann selbstständig solche Routinetätigkeiten übernehmen, ohne dass der Mensch eingreifen muss. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis und Entlastung der Mitarbeiter.


Chatbots befreien das Personal von standardisierten Anfragen. Sie reagieren auf Kundenwünsche, indem sie Informationen bereitstellen oder Vorgänge initialisieren. Vieles, was früher manuelle Eingaben erforderte, kann nun durch Maschinen mit hoher Präzision und Konsistenz ausgeführt werden. Dies betont die Relevanz von KI für effektive Geschäftsprozesse.



Effizientere Ressourcenplanung


Künstliche Intelligenz schärft das Instrumentarium der ERP-Systeme, sodass die Ressourcenverteilung präziser gesteuert werden kann. Die Datenanalyse wird durch Mustererkennung und Prognosen optimiert, was zu treffsicheren Entscheidungen führt.


KI-Technologien ermöglichen eine vorausschauende Ressourcenplanung. Durch Analyse vergangener und aktueller Daten erkennen sie Trends und geben Handlungsempfehlungen.


Intelligente Systeme unterstützen dabei, Engpässe frühzeitig zu identifizieren. Sie warnen vor möglichen Kapazitätsüberschreitungen, wodurch proaktiv gehandelt werden kann.



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