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Die babylonische Sprachverwirrung bei E-Rechnungen ⁉

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Wer sich tiefergehend mit der E-Rechnung befasst, hat bald mehr Fragezeichen als Antworten im Kopf.


E-Rechnung - XRechnung - ZUGFeRD: Was denn nun? 🚈🐴


Wenn man vom Begriff E-Rechnung hört, ist in der Regel eine elektronische Rechnung nach #EN16931 gemeint.


Diese Norm gibt das grundlegende Datenformat für E-Rechnungen vor. In der Praxis gibt es zusätzlich noch länderspezifische Vorgaben, sogenannte "CIUS" (Core Invoice User Specification), mit welchen diese Norm erweitert wird.


In Deutschland ist dies bspw. die #XRechnung. Diese gibt vor, wie welche Felder für deutsche Auftraggeber befüllt werden müssen. So wird bei einer XRechnung bspw. für die Käuferreferenz die Leitweg-ID gefordert.


Ein Nachteil der XRechnung ist, dass diese in einem schwer für Menschen lesbaren XML-Format vorliegt. Diesem Umstand wird dann wiederum das ZUGFeRD-Format gerecht. Dieses sieht vor, dass die XML-Rechnung in ein für Menschen lesbares PDF-Dokument eingebettet wird. Mit entsprechender Software lassen sich die eingebetteten XML-Daten wieder auslesen. 💻


Und ebInterface, FatturaPA, ZugFerch und Konsorten? 🌍


Wie schon angerissen, hat jedes Land seine eigenen, länderspezifischen Anforderungen, die in einem jeweiligen Standard hinterlegt sind. Wie es in Deutschland die XRechnung gibt, haben die anderen europäischen Länder auch ihre eigenen Standards. Diese sind zum Beispiel:

- #ebInterface (Österreich)

- #FatturaPA (Italien)

- #ZUGFeRCH (Schweiz)

- #SaftPT (Portugal)

- #FacturX (Frankreich)

- #FACTURAe (Spanien)

- #Svefaktura (Schweden)


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