• Biquanda

Ohne Kostenplanung kein Projektcontrolling ❗

Zum LinkedIn-Post ...


Je größer ein Projekt ist, um so wichtiger wird auch eine solide #Kostenplanung - aber auch schwieriger! Grundlage jeder Kostenplanung ist ein #Projektstrukturplan mit den einzelnen Arbeitspaketen und die Kostensätze der eingesetzten Ressourcen. Es empfiehlt sich, eine monatsbezogene Kostenplanung für folgende Kostenarten zyklisch durchzuführen:

#Personalkosten pro Arbeitspaket und Monat Welche Mitarbeiter arbeiten wann und wie lange an einem bestimmten Arbeitspaket? ✅ Reisekosten pro Arbeitspaket und Monat Welche Mitarbeiter sind für welches Arbeitspakete auf #Dienstreise und welche Kosten fallen dadurch an? ✅ Externe Kosten pro Arbeitspaket und Monat Mit welchen #Materialkosten ist wann zu rechnen? Welche Fremddienstleister werden wann benötigt? Oftmals liegen in einer frühen Projektphase für eine detaillierte Kostenplanung noch nicht alle Projektinformationen vor, so dass eine "Bottom up" ⇧ Planung nicht möglich ist. In diesen Fällen wählt man die "Top down" ⇩ Methode, um das zur Verfügung stehende Projektbudget nach unten auf die einzelnen Arbeitspakete zu verteilen. Im weiteren Projektverlauf sollte man aber unbedingt zur "Bottom up" Planung wechseln, um die einzelnen Arbeitspakete abzuschätzen. Jeder Projektleiter sollte bei der Kostenplanung folgende Punkte im "Hinterkopf" behalten:

💡 Je weiter ein Projekt vorangeschritten ist, desto geringer sind die Steuerungsmöglichkeiten um die Kosten zu beeinflussen 💡 Eine Planung ist immer nur eine Schätzung 💡 Planungsreserve nicht vergessen (ca. 10%) 💡 Immer bis zum Projektende planen 💡 Planung zyklisch aktualisieren Für das Tooling zur Kostenplanung 👉 biquanda.com #biquanda #smart #learning #senseiwashi #erp #projektcontrolling


Zum LinkedIn-Post ...




Aktuelle Beiträge

Alle ansehen